
Liebe Leserinnen und liebe Leser,
Weihnachten steht vor der Tür. Das Jahr 2005 neigt sich dem Ende zu.
Manche meinen: „Das war ein Jahr wie andere auch“. Viele beklagen: „Früher war alles besser - selbst die Zukunft.“ Zu Wenige sagen: „Das war wieder ein tolles Jahr“.
Die Angst vor der Zukunft steigt. Viele haben das Gefühl, meine Arbeit wird nicht mehr respektiert oder schlecht bezahlt. Dennoch: Sie, liebe Leserinnen und Leser, werden gebraucht, auch weiterhin, auch im kommenden Jahr.
Wir können die Angst vor der Zukunft überwinden durch Bilder, Visionen von einer Zukunft, die wir wollen. Der vielfach belächelte Slogan „Du bist Deutschland“ zeigt mit dem Finger auf jeden von uns. Wir brauchen Frauen und Männer, die Charakter besitzen, eine Meinung und einen Willen; die ihr Ego klein halten; die ihre Identität nicht in der Menge verlieren, die ehrlich sind, die nicht nur auf ihren persönlichen Vorteil bedacht sind, die für die Wahrheit stehen, auch wenn sie unpopulär ist, die mit Entschiedenheit "nein" sagen können, auch wenn alle anderen "ja" sagen.
Privates Glück ist das Geschenk geliebt zu werden, einen gemütlichen Ort und gute Freunde zu kennen, ein gutes Essen - zudem eine tadellose Verdauung, aber auch die Freiheit von Schmerzen. Ein solides Bankkonto ist lediglich hilfreich.
Weihnachten - eine Zeit der Besinnung
Weihnachten ist die Zeit der intensiven Vorbereitungen, der
Geheimniskrämereien, der Gerüche, der
Genüsse und der Besinnung. Die Inhalte dieser Besinnung
können sehr unterschiedlich sein: etwa die Besinnung auf die
christlichen Wurzeln, an die Vergangenheit, die Kindheit. Dabei wird
uns die Vergänglichkeit des eigenen Lebens wieder bewusst und
in diesen Momenten wird deutlich, dass der Wert des Zusammenlebens in
der Familie von besonderer Bedeutung ist. „Tradition ist
nicht das Bewahren der Asche, sondern das Schüren der
Flamme“.
Weihnachten - eine Zeit der Wünsche
Weihnachten ist natürlich auch eine Zeit der materiellen
Wünsche. Viele Eltern haben Mühe, dagegen zu halten.
Menschen nutzen die Vorweihnachtszeit, um Geld auszugeben, das sie
nicht haben, für den Einkauf von Dingen, die sie nicht
brauchen, um damit Leuten zu imponieren, die sie nicht mögen.
Mit zunehmendem Alter erkennen wir alle aber unsere wahren
Wünsche zunehmend in den Bereichen Gesundheit, Zufriedenheit
und Wohlergehen. Die Sehnsüchte nach einem Mehr an Zeit,
Aufmerksamkeit, Ruhe, Klarheit wachsen.
„Zuhören können“
gehört dazu: Wer wartet heute noch auf die Antwort, wenn er
jemandem eine Frage gestellt hat? Dazu mein Erlebnis auf dem
Weihnachtsmarkt: Der Weihnachtsmann baut seinen Stand ab. –
Zwei Bürschchen beobachten ihn. Frage der Kinder:
„Weihnachtsmann, was machst du da?“ - Keine
Antwort. - „Machst Du Feierabend?“
Fazit: Bei Kindern sind gottlob sowohl Phantasie wie
Realitätssinn ungebrochen.
Weihnachten – eine Zeit der Stille und
der Gelassenheit
Weihnachtszeit bedeutet für viele eine Zeit der Hetze, der
Hektik. Stöhnen über ein zuviel an Belastung, denn zu
viel ungesunder Stress macht krank. Momente der Stille finden wir allzu
selten. Gehen Sie am Deich spazieren, treffen Sie Freunde,
genießen Sie ein Glas Wein. Tun Sie, was Sie schon immer
einmal tun wollten.
Weihnachten – eine Zeit der Bilanz.
Weihnachten und der Jahreswechsel sind Zeiten, Bilanz zu ziehen, sich
zu erinnern, ob die Wünsche und Vorstellungen realisiert und
eingelöst worden sind. Vor dem Hintergrund der
wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Krise wird die eigene Bilanz
nicht immer nur positiv ausfallen. Zwar versucht unser Wohlfahrtsstaat
die Fürsorge für Bedürftige anonym
über Steuern zu organisieren. Zugleich aber weicht
augenscheinlich die freiwillige Grundlage der Nächstenliebe
als persönliche Tugend auf.
Wir alle müssen begreifen, dass die „guten
Zeiten“ vorbei sind. Wir müssen wieder lernen, mehr
Verantwortung für uns selbst und für Andere zu
übernehmen. Die, denen es besser geht, müssen
begreifen, dass sie abgeben und ihren Egoismus dem Gemeinwohl
unterzuordnen. Die, die sich daran gewöhnt haben, vom Staat
versorgt zu werden, müssen erkennen, dass sie für die
Gestaltung ihres Lebens selbst auch beitragen müssen, um der
Gesellschaft notwendige Gestaltungsmöglichkeiten zu
verschaffen.
Menschen, sie irren leider allzu häufig
„ihren“ Regeln entsprechend. Das gilt ebenso
für Meinungsführer und Entscheider in Wirtschaft,
Banken und den Parteien -
Sie sollten mehr auf engagierte Bürger hören. Es ist
besser, ungefähr richtig zu liegen, als genau falsch.
Weihnachten - eine Zeit des Glücks
Glück ist auch eine Frage der Bescheidenheit, die
Fähigkeit, „sich wegwerfen zu können
für einen Augenblick“, mit dem Herzen zu denken.
Genießen Sie die stillen Momente, wenn Kinderaugen leuchten,
wenn die Familie beisammen ist, wenn Sie gesund sind. Es ist die Zeit
des Redens und Schweigens, der Sehnsucht und des Wohlfühlens,
Zeit der Liebe und Hoffnung. Die Zeit für sich selbst
– und für andere.
FROHE Festtage!
…für Ihre Gesundheit alles Gute
wünscht Ihnen
Ihr Wolfgang Woynar
Gänsebraten - medizinisch
Weihnachten wird besonders reichhaltig getafelt. Hierzulande
gehören vor allem Gans und Karpfen sowie Lebkuchen und Christ-
Stollen auf den Teller. Was das aus medizinischer Sicht bedeutet,
wissen nur wenige.
Beim Weihnachtsschmaus geht es traditionell um Sinnesfreuden und
religiöse Bezüge, aber auch um Volksmedizin: viele
Weihnachtsspeisen haben eine Bedeutung als Wunder- und Heilmittel.
Wie etwa die Weihnachtsgans mit Rotkohl.
Die Weihnachtsgans hat sich schon deshalb als Festtagsschmaus
durchgesetzt, weil sie alles liefert, was man an kalten Wintertagen
braucht: nämlich reichlich Energie. Die Gans hat mit 31
Prozent den größten Fettanteil unter den
Geflügelsorten überhaupt. Früher machte man
aus ihrem Schmalz zudem Heilmittel gegen Schnupfen und andere
wintertypische Infekte. "Gänseschmalz wiegt mehr als alles
Geld der Welt."
Die traditionelle Beilage Rotkohl passt geschmacklich sehr gut zur Gans und ergänzt sie auch mit Nährstoffen. Rotkohl ist reich an Folsäure sowie den Vitaminen C und E, darüber hinaus enthält er Ballast- und Gerbstoffe, die positive Wirkungen auf unsere Blutfettwerte haben.
Auch der Karpfen ist trotz seines immensen Fettgehalts als Hauptspeise aus medizinischer Sicht zu befürworten. Denn neben hochwertigem und leicht verdaulichem Eiweiß enthält er mehrfach ungesättigte Fettsäuren für den Schutz der Blutgefäße, sie können sogar den Blutdruck positiv beeinflussen. Allerdings enthält Karpfen als Süßwasserfisch keine nennenswerten Mengen an Jod.
Bockwurst mit Kartoffelsalat hat eine eher eine junge Tradition. In der deutschen Nachkriegszeit war man heilfroh zu Heiligabend ausnahmsweise etwas Besseres als dünne Suppe und Brot zu haben. Nicht wenige Familien halten zu Weihnachten bewusst an diesem Brauch fest.
Lebkuchen wird aus medizinischer Sicht vor allem dann wertvoll, wenn er mit reichlich Zimt zubereitet wurde. Denn das Gewürz senkt den Blutzuckerspiegel. In der ohnehin „süßen“ Weihnachtszeit ist Zimt genau das Richtige.
Der Christ- Stollen mit seiner über 700 Jahre alten Tradition wird als "ein Symbol für das gewickelte Christkind" gedeutet. Mediziner dagegen sehen im Stollen in erster Linie eine Süßigkeit, die man in Maßen genießen sollte. Rosinen und Korinthen enthalten zwar reichlich Ballaststoffe und Kalium. Der Zuckergehalt aber kann sich hinsichtlich der Kalorienzahl durchaus mit der Weihnachtsgans messen.
Dr. med. Wolfgang Woynar
Weihnachten – einmal wissenschaftlich
Kein anderes Fest „berührt“ so ambivalent wie Weihnachten. Weihnachten provoziert Gefühle, sowohl pure "Harmonie" und "Liebe" als auch "Ängste" und "Horror".
Ein kollektives Gefühlschaos ist natürlich ein wahres Festmahl für Soziologen und Psychologen. Ein bisher von der Wissenschaft kaum beachtetes Gebiet. Gewissermaßen eine Forschungslücke.
Die Antworten auf Fragen wie "Wie feiern Sie Weihnachten?", "Sind Sie Weihnachten alleine?" oder "Wissen Männer, was Frauen sich wünschen?" ergeben jedoch ein recht traditionelles Bild.
Überwiegend wird Weihnachten mit festlichem Essen, Geschenken und entsprechender Wohnungsdekoration gefeiert. Weniger beliebt sind hingegen der gemeinsame Kirchgang, Musizieren, Singen, Gesellschaftsspiele oder gar gemeinsames Fernsehen.
„Weihnachten alleine!“ Für die meisten ist das eine sehr "traurige", eine "schreckliche" oder "deprimierende" Vorstellung. Beinahe alle Menschen schätzen die Familie zum Fest als "sehr wichtig" ein.
Was wünschen sich Frauen/Männer?
Frauen wünschen sich eher eine Reise, eine Oper-, Theater-,
Kino- oder Restaurantbesuch oder ideelle Dinge wie Zufriedenheit,
Gesundheit und Glück. Männer dagegen mehrheitlich
Geschenke aus dem Bereich Hobby, Medien und Spiele.
Das Weihnachtsfest wird, so die Forscher resümierend, überwiegend als harmonisch, feierlich und besinnlich empfunden. Kritische Äußerungen verblassen im Vergleich zum sorgsam organisierten Fest.
Wieso wecken Düfte
Weihnachtserinnerungen?
Haben Sie das auch schon einmal erlebt? Mitte im August riechen oder schmecken Sie etwas, zum Beispiel Zimt, Mandarinen, Tannenzweige oder Lebkuchen, und plötzlich ist in ihrem Kopf Weihnachtszeit. Was ist passiert? Das Bild, die visuelle Erinnerung, die zu diesem Duft gehört, ist in ihr Bewusstsein gelangt. Der Duft hat diese Erinnerung geweckt.
Die Erklärung liegt in der Anatomie unseres Gehirns.
Der Geruchssinn ist entwicklungsgeschichtlich der älteste Sinn
des Menschen. Unsere Riechzellen sind daher auch im ältesten
Teil unseres Gehirns lokalisiert. Sie liegen im Stammhirn und grenzen
dort direkt an unser Gefühls- und Erinnerungszentrum - das
limbische System.
Wenn wir Gerüche wahrnehmen, werden die chemischen Reize von
den Riechzellen in elektrische Impulse umgewandelt und direkt an das
Riechzentrum weitergeleitet. Die Riechzellen treten dann mit ihrem
Nachbarn, dem limbischen System, in Verbindung und erwecken, sofern der
Signalcode bekannt ist, Erinnerungen. Sind es Düfte, die wir
kennen, werden oftmals Erinnerungen wieder lebendig. Unser
olfaktorisches Gedächtnis ist der visuellen Erinnerung weit
überlegen.
In Studien mit Schülern in Prüfungssituationen fanden Wissenschaftler heraus, dass der Geruchssinn die beste Gedächtnisstütze für den Menschen ist. An der California State University lernten Schüler in einem Raum, der mit Zimtparfüm beduftet wurde. Bei der anschließenden Prüfung konnten sich die Schüler an mehr erinnern, wenn der gleiche Zimtduft in der Luft lag und erzielten bessere Ergebnisse als ihre Kollegen, die in "zimtfreier" Luft geprüft wurden.
Doch hilft es in Prüfungssituationen leider nichts,
wenn man versucht, sich an den Geruch der Bücher oder das
Parfüm der Sitznachbarin zu erinnern, um den gelernten Stoff
abzurufen. Denn wir können uns nicht aktiv einen Geruch und
eine damit verbundene Situation zurück ins Bewusstsein rufen.
Die Kopplung von Duft und Erinnerung verläuft
ausschließlich passiv.
Die sieben sozialen Sünden
Politik ohne Prinzipien
Reichtum ohne Arbeit
Genuss ohne Gewissen
Wissen ohne Charakter
Geschäft ohne Moral
Wissenschaft ohne Menschlichkeit
Kult ohne Opfer
Mahatma Gandhi indischer Politiker (1869-1948)
Leben ohne Liebe
Glauben ohne Liebe macht fanatisch.
Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich.
Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.
Macht ohne Liebe macht gewalttätig.
Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.
Ein Leben ohne Liebe macht krank.
unbekannt
Erretter
Wenn Wissen unser größtes Bedürfnis
wäre, hätte Gott uns ein Universalgenie geschickt.
Wenn Technologie unser größtes Bedürfnis
wäre, hätte Gott uns einen Technik-Wissenschaftler
geschickt.
Wenn Geld unser größtes Bedürfnis
wäre, hätte Gott uns einen Ökonomen
geschickt.
Wenn Unterhaltung unser größtes Bedürfnis
wäre, hätte Gott uns einen Entertainer geschickt.
Aber so, da Vergebung unser größtes
Bedürfnis ist, schickte er uns einen Erretter.
gesehen Pfingsten 1994 in New Orleans
http://www.normanrentrop.de/zitate/
Nächste Weihnachten wird alles besser…
Seit 365 Tagen wissen Sie, dass Weihnachten kommen wird. Wie oft haben Sie sich in diesem Jahr vorgenommen, frühzeitig Geschenke zu kaufen, das Festessen langfristig zu planen, die notwendigen Besorgungen rechtzeitig zu machen, um Zeit für das Fest zu haben.
Frühjahr, Sommer, Herbst, Winter. Wie häufig haben Sie beim Blättern im Kalender zufällig das Weihnachtsdatum erwischt und dann kurzfristig überlegt, eigentlich wollte ich doch… Die Geschenkideen waren schon angedacht. Aber Sie warteten auf eine noch bessere Idee. Oder war es die Angst, sich im September schon entscheiden zu müssen? Welche Gründe auch immer Sie angeben mögen, die Situation, die Sie eigentlich vermeiden wollten, ist wieder da.
Ich wünsche Ihnen Zeit
Jetzt wälzen Sie Kochbücher, um ein neues
Gericht zu zaubern. Machen Einkaufslisten, um all die notwendigen
Sachen zum Fest zu Hause zu haben. Laufen durch die Stadt, um
möglichst passende Geschenke für Ihre Lieben zu
finden. Schauen nach, ob die Kerzen noch
ausreichen oder neue dazu gekauft werden müssen. Schreiben
Briefe und Karten zum Weih-
nachtsfest und überlegen, ob die Freunde aus dem letzten
Urlaub auch eine Nachricht erhalten sollen. Sie sind nervös,
zum Teil gestresst, und häufig reagieren Sie unwirsch und
unfreundlich auf Menschen, die es eigentlich gut mit Ihnen meinen.
Warum ist es Ihnen in diesem Jahr wieder nicht gelungen, diese Ihnen
bekannte Situation zu
vermeiden?
Ich wünsche Ihnen Zeit
Finden Sie eine erfolgreiche Balance zwischen den Interessen
Ihrer sozialen Umgebung und
Ihren eigenen Wünschen.
Lernen Sie „nein“ zu sagen bei Anforderungen, die
Sie nicht unbedingt erfüllen wollen und vor allem, setzen Sie
Ihre Entscheidungen auch durch. Man wird Sie trotzdem mögen.
Ein voller Terminkalender bedeutet nicht zwingend ein
erfülltes Leben.
Lassen Sie sich ausreichend Zeit für Unvorhergesehenes. Nutzen
Sie die kleinen Pausen aktiv für eine Zeit der Ruhe, der
Besinnung und des Abschaltens. Es muss nicht alles
Perfekt sein. Ihre Familie wird Ihre Ausgeglichenheit und Ihre Ruhe als
ein Geschenk empfinden.
Ich habe mir Zeit genommen, ziellos zu stöbern und
bin dabei auf das folgende Gedicht
gestoßen. Mir gefällt es. Was sagen Sie?
Ich wünsche dir Zeit
Ich wünsche dir nicht alle möglichen Gaben.
Ich wünsche dir nur, was die meisten nicht haben:
Ich wünsche dir Zeit, dich zu freuen und zu lachen,
und wenn du sie nützt, kannst du etwas draus machen.
Ich wünsche Dir Zeit für Tun und dein Denken,
nicht nur für dich selbst, sondern auch zum Verschenken.
Ich wünsche dir Zeit - nicht zum Hasten und Rennen,
sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.
Ich wünsche dir Zeit - nicht nur so zum Vertreiben.
Ich wünsche, sie möge dir übrigbleiben
als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertrauen,
anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schaun.
Ich wünsche dir Zeit, nach den Sternen zu greifen,
und Zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen.
Ich wünsche dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.
Ich wünsche dir Zeit, zu dir selber zu finden,
jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.
Ich wünsche dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
Ich wünsche dir: Zeit zu haben zum Leben!
aus: Elli Michler, „Ich wünsche dir
Zeit“,
Die schönsten Gedichte von
Elli Michler
(c) Don Bosco Verlag, München, 4. Auflage 2008
Nächste Weihnachten wird alles besser…
Klaus Bleeke
Wolfgang Woynar
GesundheitsForum Bremerhaven e.V.
