
Liebe Leserinnen und liebe Leser,
Männergesundheit ist ein spannendes Thema. Deshalb veranstalten wir am 12. Februar 2005 im Weser-Forum / Columbus-Center den „4. Bremerhavener Männer- Gesundheits- Tag“ (siehe Programm).
Bereits vor Jahren hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) darauf hingewiesen,
dass Vorsorge und Behandlung von Männern in Zukunft immer wichtiger werden.
Ziel sei es, die Gesundheits- und Lebenserwartung des Mannes im 21. Jahrhundert
an die der Frau anzugleichen. Seither ist wissenschaftlich Einiges in Bewegung
geraten: in Wien fand im September des vergangenen Jahres der 4. Weltkongress
„AGING MALE (Altern des Mannes)“ statt. Bemerkenswert ist auch
die Tatsache, dass jüngst die erste Stiftungsprofessur „Männergesundheit“
in Deutschland am Universitätsklinikum Jena eingerichtet worden ist.
Denn: auch Männer kommen in die Jahre - sie geben es nur nicht zu. Männer
leben kürzer und riskanter. Im Durchschnitt sechs bis sieben Jahre kürzer
als Frauen. Das aber ist kein naturgegebenes Schicksal. Ist das angeblich
„starke“ Geschlecht ein vernachlässigtes Wesen?
„Männergesundheit“ in Bremerhaven befasst
sich konkret mit folgenden Inhalten:
neben den ganz spezifischen Krankheiten des Mannes – wie etwa Prostataerkrankungen
und Potenzprobleme – , geht es um allgemeine Probleme „der Männer
in den besten Jahren“ - also um Fitness in der zweiten Lebenshälfte,
Ernährungsprobleme und die Frage "Gibt es etwas mit dem Klimakterium
der Frau Vergleichbares auch beim Mann?
Es geht aber vor allem auch um Erkrankungen wie Gefäß- und Herzkreislauf-
Krankheiten. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Diabetes mellitus. Die Risikofaktoren
zum Beispiel für Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes sind zugleich –
und das wurde in der Vergangenheit viel zu wenig thematisiert – ebenfalls
Risikofaktoren für zahlreiche Männererkrankungen.
Für die Präventionsmedizin ist es ungemein wichtig, „Schutzfaktoren“ vor dem Krankheitsereignis zu kennen und zu beachten. Deshalb stehen vor allem die Möglichkeiten der Vorsorge und Früherkennung, sowie der gesunden Lebensführung im Vordergrund. Referenten der verschiedenen Fachgebiete (Allgemeinmedizin, Diabetologie, Kardiologie, Orthopädie und Urologie) wollen Männern das Wissen vermitteln, wie Krankheiten entstehen - sie „verstehen“ - und Antworten geben auf die Frage, wie jeder selbst vorbeugen kann. Damit Männer keine „Mid - life- Greise“ werden.
Denn die harten Tatsachen sind: Männer scheren sich
weniger um ihre Gesundheit als Frauen. Beispielsweise gehen sie viel seltener
zu den Vorsorgeuntersuchungen, essen ungesünder oder trinken mehr Alkohol.
Alte Rollenmuster wirken nach: Männer müssen stark und tapfer sein
und nicht schwach und krank. Männer nehmen in weit geringerem Maße
als Frauen sozial-psychologische Beratungsangebote in Anspruch. Die höchste
Selbstmordrate gibt es unter alten Männern.
Erst seit wenigen Jahren beschäftigen sich Mediziner, Psychologen und
Soziologen systematisch mit dem Altern von Männern. Sie haben entdeckt,
dass Männer um den 50. Geburtstag herum Symptome wie Schweißausbrüche,
Müdigkeit oder Depressionen entwickeln, die man gemeinhin den Wechseljahren
von Frauen zuschreibt.
Im Alter sind Männer häufig einsamer und kränker als Frauen,
denn, auch das weiß die Wissenschaft inzwischen: Lebensfreude und Unternehmungslust,
soziale Kontakte und Familienbeziehungen sind gut für die körperliche
Gesundheit, Männer aber kümmern sich zu wenig um ihre sozialen Beziehungen.
Männer sind eine gefährdete Spezies - zumindest aus der Sicht der
Medizin. Männer altern früher: Männer sterben früher!
Ab ca. 40 - 45Jahren kommt es zu einer deutlichen Zunahme der Sterblichkeit.
Der Anstieg der Kurve beginnt bei Männern früher als bei Frauen
und resultiert statistisch in einer insgesamt geringeren mittleren Lebenserwartung
von etwa sieben Jahren.
Auch wenn die Frauen in Punkten wie Rauchen und stressbedingten Erkrankungen
"aufholen". Nach dem Motto: Wer wie ein Mann raucht – stirbt
wie ein Mann. Gleiches gilt für stressbedingte Erkrankungen.
Die Gesundheitsvorsorge und Behandlung des Mannes muss in Zukunft mehr thematisiert
werden. Denn: Männer leiden eher, als dass sie zum Arzt gehen. Sie suchen
erst ärztlichen Rat, wenn es ihnen richtig schlecht geht mit dem Scheinargument:
"Ich dachte, es wird von allein wieder besser."
Bis zum Alter von 65 Jahren sterben Männer häufiger an Herzinfarkt,
an tödlichen Verkehrsunfällen, an AIDS, an Lungenkrebs, an Selbstmord,
an Leberzirrhose, häufiger eines gewaltsamen Todes im Vergleich zu Frauen.
Die Frage bleibt: warum? Warum sterben Männer in den Industrienationen
um sieben Jahre früher als Frauen - mit zunehmender Tendenz? Den einzigen,
wahren Grund kennt niemand.
Genetiker sehen Vorteile bei den Frauen wegen des doppelten X -Chromosom.
Das gewähre Frauen dank eines bestimmten Gens einen doppelten Schutz
gegen Krebs. Andere
Forscher sehen den Mann vor allem hormonell als benachteiligt an: MANN fehlt
eine ausreichende Menge des schützenden Anti-Stress Hormons Östrogen,
das bei Frauen –zumindest bis zur Menopause – Herz, Hirn und Knochen
fit hält. Auch die Produktion des Wachstumshormon Somatropin geht bei
Männern im Alter stärker zurück als bei Frauen. Das den Biorhythmus
steuernde Melatonin ebenso.
Noch am besten erforscht ist das Schwinden der Sexualhormone im Alter. Während die Hormonproduktion bei Frauen in den Wechseljahren vergleichsweise abrupt endet, verringern sich bei Männern die Sexualhormone eher allmählich über viele Jahre.
Bei Potenzproblemen „kneifen“ Männer oftmals.
Frauen haben frauenspezifische Beschwerden, das ist richtig. Völlig zu Recht gibt es deshalb eine eigene medizinische Fachrichtung, die Frauenheilkunde. Bundesweit praktizieren knapp 16 000 Frauenärzte. „Zertifizierte“ Männerärzte jedoch sind selten.
Das Kernproblem lautet: Wie bewegen wir Männer dazu, die großen Chancen der Krebsfrüherkennung zu nutzen? Eine Antwort: Am besten zeitgleich mit der Herz-Kreislauf-Vorsorgeuntersuchung „auf Herz und Nieren“! Hier muss aktiver aufgeklärt und geworben werden.
„From cure to care", der Aufruf der WHO zu einer
neuen Sichtweise in der Medizin,
weist in bemerkenswert klarer Form auf den Kernunterschied zwischen "Krankheits-"
und "Gesundheitsmedizin" hin: Die erstere hat sich darauf spezialisiert,
Krankheiten zu kurieren - sie versteht unter Gesundheit das Nichtvorhandensein
von Krankheit - während die andere sich um die Gesundheit sorgt –
sie versteht unter Gesundheit das Vorhandensein von Lebensqualitäten.
Wir alle – Männer und Frauen im Land Bremen, nicht zuletzt die
behandelnden Ärzte - können Maßstäbe setzen und das Land
zum Vorreiter für „Männergesundheit“ machen.
Für Ihre Gesundheit alles Gute,
wünscht Ihnen IHR
Wolfgang Woynar

„Hormone sind e-mails des Organismus
Hormone sind chemische Botenstoffe, gleichsam die e-mails des Körpers.
Sie sind das biologische Band, welches den Menschen zusammenhält von
der Zeugung bis zum Tod. Bei einem Mangel wird das Leben schwieriger und das
Altern beschwerlicher.
Sie sorgen für Kreativität und Leistung, beeinflussen den Alterungsprozess
und wirken nach dem "Schlüssel -Schloss" -Prinzip. Bekanntes
Beispiel: das Insulin öffnet die Muskelzelle, damit Glucose und Fett
hineinfinden, um in den Mitochondrien zu ATP verbrannt zu werden.
Dieses drahtlose Kommunikationsmodell wirkt über die Blutbahn. Der hormonelle
Regelkreis hat sein Zentrum im Hypothalamus / Hypophyse und ist ein Rückkoppelungssystem
in Verbindung mit den nachgeordneten Hormonen mit jeweiliger Kontrolle von
IST- und Sollzustand. Entstehungsorte sind die Drüsen - Wirkorte sind
Organe, Immunsystem Thymusdrüse), Stoffwechsel (Insulin) etc.
Testosteron wird in Hoden, Ovar und Nebennieren gebildet. Testosteron steuert
das Wachstum, sorgt für Libido und Potenz, baut Muskulatur auf, beeinflusst
Haut und Haare. Weiterhin wirkt es auf Stimmung, lenkt die Leistungsfähigkeit.
Fettabbau erhöht Testosteron. Nikotin, Alkohol und Stress hemmen das
Hormon.
Östrogen wird gebildet in Ovar, Hoden und Nebennieren.
Dihydrepiandrosteron(DHEA) wird in der Nebennierenrinde gebildet und senkt
die Stresshormone, sorgt für Antrieb und Energie, verbessert die Gedächtnisleistungen.
Ferner senkt es die Arteriosklerose und unterstützt das Immunsystem.
Das Wachstumshormon (HGH) wird in der Hirnanhangsdrüse gebildet und bremst
u.a. die Osteoporose, fördert das Gedächtnis und stärkt das
Immunsystem.
Die Schilddrüsenhormone wirken u.a. auf Energiegewinnung und Sauerstoffaufnahme,
steuern die Mineralstoffbilanz und aktivieren Eiweiß-, Kohlenhydrat-
und Fettstoffwechsel.
Mann und Frau haben dieselben Hormone - bekannt sind ca. 25 - lediglich die
Menge ist unterschiedlich. Wussten Sie, dass ein 30 jähriger Mann mehr
Östrogene hat als eine 60 jährige Frau? Die Ausgewogenheit also
bestimmt den Alterungsprozess.
Männer erleben - wie Frauen - eine altersabhängige Veränderung
von körperlichen und geistigen Fähigkeiten. Symptome wie nachlassendes
Gedächtnis, verminderte Konzentration, zunehmende Nervosität, Depressivität,
Schlafstörungen, Attacken von unmotivierten Schweißausbrüchen,
Knochen-, Muskel- und Gelenkbeschwerden und eine Reduktion der Muskelmasse
sind bekannte Erscheinungen.
Dieses fordert Diskussionen unter anderem über die Indikation zur Hormonsubstitution
beim Mann, die bei Frauen seit 30 Jahren mit Erfolg zur Verbesserung der Lebensqualität
eingesetzt wird.
Dr. med. Wolfgang Woynar
Facharzt für Allgemeinmedizin
Impotenz - erektile Dysfunktion (ED)
Was hat Impotenz (ED) mit Herz-Kreislauferkrankungen zu tun? Die Antwort ist
ganz einfach: die Risikofaktoren der Herzkreislauf-Erkrankungen (KHK) sind
nahezu identisch mit denen der erektilen Dysfunktion.
Impotente Männer im Alter um 50 stellen also eine Risikogruppe hinsichtlich
Herz-Kreislauf-Erkrankungen dar. Das gilt für die KHK, Hypertonie, Fettstoffwechselstörungen,
Diabetes mellitus, zusätzlich aber auch für das Prostatakarzinom.
Die ärztliche „Kunst“ besteht darin, zwischen jenen Männern
zu unterscheiden, bei denen das Problem durch einen Hormonmangel verursacht
wird, und jenen, bei denen die Potenzschwäche Zeichen einer Gefäßschädigung
ist, etwa bei einer Herz-Kreislauferkrankung oder bei Diabetes mellitus.
Deshalb gehen Männermediziner einen Schritt weiter und deuten die ED
als Frühsymptom der Koronarer Herzkrankheiten (KHK) – mit den bekannten
Spätfolgen Herz-, Hirninfarkt.
Wichtig ist die Anamnese - allgemeinmedizinisch plus Medikamente plus Sexualität
– dazu Untersuchung und Laborstatus (Blutzucker, Kreatinin, Fette, Transaminasen,
Testosteron und Prolaktin). Welche Therapie dann möglicherweise eingeleitet
wird, sollten Sie mit Ihrem Arzt gemeinsam entscheiden. Im Zeitalter von Viagra,
Levitra und Cialis klärt Sie der Arzt Ihres Vertrauens über Nebenwirkungen
und Kontraindikationen auf. Unabdingbar ist zudem eine normale Testosteron-
Konzentration im Blut und - nicht zu vergessen - die gleichzeitige, überschwellige
erotische Stimulation. Bei allem Interesse der Medien und Industrie vergessen
Sie bitte nicht, dass es sich bei der ED um eine seriöse ärztliche
Therapie handelt und nicht um sensationsheischende Life- style- Medizin oder
falsch verstandene "Wunsch" - Medizin!
Dr. med. Wolfgang Woynar
Facharzt für Allgemeinmedizin
Frauenarzt-Männermedizin
PSA: „Früherkennung des Prostata-Karzinoms“
Das Prostata-spezifische Antigen (PSA) hat sich in den letzten Jahren als
zuverlässiger Tumormarker etabliert.
Er wird zur Verlaufsbeobachtung in der Frühdiagnostik und Therapie eingesetzt.
Zwar ist das PSA organspezifisch für die Prostata, nicht aber unbedingt
„tumorspezifisch“, also krankheitsspezifisch.
Demnach treten erhöhte PSA-Werte nicht nur beim Prostatakarzinom, sondern
auch bei der gutartigen Prostatavergrößerung (BPH) sowie bei anderen
gutartigen Erkrankungen, Entzündungen der Vorsteherdrüse oder bei
Manipulationen an der Harnröhre auf.
Auf Grund erhöhter PSA-Werte können Tumoren im Frühstadium
erkannt werden.
Hilfreich sind jährliche Bestimmungen, denn mehrere Werte zu unterschiedlicher
Zeit verbessern die Qualität der Diagnose.
Die Anstiegsgeschwindigkeit ist ein weiteres wichtiges Kriterium, um die Genauigkeit
der PSA-Aussagekraft zu erhöhen. Steigerungen von mehr als 0,75 ng/ml
pro Jahr gelten als Hinweis auf ein Prostatakarzinom.
Dabei sollten allerdings mindestens 6- bis 12-monatige Abstände zwischen
drei aufeinander folgenden PSA-Bestimmungen vorliegen.
Vor einem Bluttest auf das PSA sollte der Arzt ausführlich über
die Vor- und Nachteile des Tests aufklären, das fordern die urologischen
Fachgesellschaften
Merke:
• ein erhöhter PSA- Wert deutet nicht zwangsläufig auf einen
bösartigen Tumor hin, er kann verschiedene andere Ursachen haben.
• Der PSA- Test erkennt nicht jeden Prostatakrebs, es gibt auch Karzinome
mit niedrigem PSA- Wert.
• Der PSA- Wert steigt mit zunehmendem Alter. Der Grenzwert von 4 Nanogramm
pro Milliliter Blut, der als Richtwert für intensivierte Diagnostik gilt,
kann sich dann verschieben.
• Wenn der Wert erhöht ist, sollten zunächst Tast- und Ultraschalluntersuchungen
erfolgen, ggf. eine Biopsie (Gewebeprobe).
• Bei einer Gewebeprobe wird nicht jeder Krebs diagnostiziert.
• Nicht jeder gefundene Krebs muss behandelt werden.
• Eine Behandlung ist mit Risiken und Komplikationen verbunden, vor
allem Impotenz und Inkontinenz.
Dr. med. Wolfgang Woynar
Arzt für Allgemeinmedizin
Frauenarzt-Männermedizin
Testosteron
Sinkende Hormonspiegel bei alternden Männern können zu Problemen
führen. Ab dem 40. Lebensjahr sinkt bei Männern der Testosterongehalt
im Blut. Um das 60. Lebensjahr herum hat etwa ein Drittel der Männer
zu niedrige Testosteron-Werte. Und davon klagt wiederum ein Drittel über
Symptome, die auf diesem Hormonmangel beruhen. Häufige Symptome sind
mangelnder sexueller Appetit, Muskel- und Knochenschwund, Depressionen sowie
Blutarmut.
Einfach hinnehmen muss den Hormonmangel heute niemand mehr. Hat ein Mann einen
zu niedrigen Testosteronspiegel und entsprechende Beschwerden, kommt eine
Hormonersatz-Therapie in Frage. Bei Potenzproblemen hilft eine Therapie mit
Potenz fördernden Mitteln, oft allerdings erst die Kombination aus Potenzpille
und Hormonersatz. Dabei hilft vor allem das Testosteron, häufig als Gel
verwendet.
Die Grenzwerte für einen Testosteronmangel sind altersspezifisch gestaffelt
und differieren in Abhängigkeit vom verwendeten Test. Die Untergrenze
der Normalwerte ist durchaus kritisch zu sehen und altersspezifisch zu verändern.
Substituiert werden muss erst, wenn neben dem manifesten Mangel weitere eindeutige
Beschwerden vorliegen, zum Beispiel Osteoporose oder Depression. Unter strenger
Berücksichtigung der Kontraindikationen, wie z.B. dem manifesten Prostatakarzinom,
der symptomatischen BPH (gutartige Prostatavergrößerung) oder der
Schlafapnoe, ist bei einem Hormonmangel mit entsprechender Symptomatik eine
Testosteron-Behandlung indiziert. Gele sind optimal, weil hierdurch Testosteronspiegel
im physiologischen Bereich erreicht und Unter- oder Überdosierungen vermieden
werden. Liegen trotz nachweislichen Hormondefizits keine körperlichen
oder psychischen Beschwerden vor, besteht auch keine Veranlassung, männliche
Sexual-Hormone zu verabreichen. Testosteron ist keine „Lifestyle-Droge“,
die Substitution ist zwingend von Symptomatik und Serumspiegel abhängig.
Die Erfahrung der letzten Jahre mit weiblichen Sexualhormonen zur Behandlung
von „Wechseljahr“ Beschwerden sollte allen Beteiligten Mahnung
sein.
Dr. med. Wolfgang Woynar
