
Liebe Leserinnen und liebe Leser,
Frische, klare Luft vermittelt ein Gefühl von Freiheit. Ein Spaziergang am Weserdeich, Bremerhavens guter Stube, tut Leib und Seele gut: Atmen bedeutet Leben. Je freier man atmet, desto besser lebt man! Das wissen wir alle zu schätzen. Gesunde, besonders aber Menschen, die Probleme mit den Atemwegen haben. Das sind Personen, die Widerstände beim Einatmen und / oder Ausatmen verspüren. Menschen, die an der "COPD" leiden, das ist der Sammelbegriff für die chronisch-obstruktive Bronchitis und das Lungenemphysem, oder dem Asthma bronchiale.
Dann gilt das Gebot: „Mit der Krankheit leben heißt, seine Atemnot
beherrschen zu lernen“.
Obwohl Asthma, chronische Bronchitis und Emphysem ganz unterschiedliche Erkrankungen
der Atemwege sind, haben sie eines gemeinsam: „man kriegt schlecht Luft“.
Alle diese Krankheiten sind chronische Erkrankungen, das heißt sie bleiben
meist lebenslange Begleiter.
Deshalb ist eine disziplinierte und richtige Behandlung zeitlebens wichtig. Langzeitbehandlungen aber sind störanfällig; eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Patient und Arzt ist wichtig, ebenso wie die gegenseitige Kontrolle. Das gilt für alle chronisch Kranken, für den Diabetiker ebenso wie für Herz-Kreislaufpatienten, u.a. – für alle Erkrankungen, mit denen sich das GESUNDHEITS Forum seit vielen Jahren einmal pro Monat beschäftigt.
Um es deutlich zu sagen: selbst in beschwerdefreien Intervallen sollte die Behandlung nicht abgebrochen werden, da sonst die Gefahr einer akuten Verschlechterung besteht.
Ohne die aktive Mitwirkung des Patienten ist ein Erfolg nicht möglich. Das betrifft die medikamentöse Therapie und die nicht-medikamentöse, ebenso wie die der Erkrankung anzupassende gesunde Lebensführung.
Als Patient fragen Sie sich bitte immer selbstkritisch: „Habe ich stets zuverlässig mitgewirkt?“ „Habe ich meine Medikamente eingenommen – auch wenn es mir besser ging?“. Und überprüfen Sie stets: „Habe ich meine Lebensgewohnheiten meiner Krankheit angepasst?“
Eine optimale Versorgung erfordert eine gute „Compliance“ zwischen
Patient und seinem behandelnden Arzt. Das heißt, der Therapieerfolg
setzt ein kooperatives Verhalten beiderseitig voraus, also Therapietreue seitens
des Patienten und konsequentes Befolgen der anerkannten Standards ärztlicherseits.
Eine schlechte Compliance ist ursächlich für die verbesserungsfähige
Versorgung vieler Asthmatiker. Festzuhalten bleibt, dass nicht nur Patienten,
sondern auch so mancher Arzt fälschlicherweise Vorurteile gegen Kortison
pflegen. Doch auch seitens des Patienten fehlt es zuweilen an Einsicht: vierzig
Prozent der Patienten nehmen Untersuchungen zufolge die erforderlichen Medikamente
nicht regelmäßig und nicht in der richtigen Dosis ein. Die Folge
ist eine Verschlechterung der Krankheit.
Erfahrungsgemäß dauert es ab dem Einsetzen der ersten Asthmasymptome
bis zur Diagnosestellung durchschnittlich etwa sechs Monate. Gerade bei einem
chronischen Husten als Leitsymptom wird bisweilen zu lange abgewartet. Hustenblocker
oder Schleimlöser und Antibiotika werden verordnet. Bei Husten länger
als zehn bis vierzehn Tagen ist eine weiterführende Diagnostik, speziell
die Lungenfunktion, zwingend notwendig.
Typische Symptome, bei denen man an ein Asthma denken sollte, sind Atemnot
bei Belastung und nächtlicher Husten – übrigens gerade auch
bei Kindern und Jugendlichen.
Beim Hausarzt wird die Lunge abgehört und die Symptomatik genau abgefragt
und möglichen Ursachen nachgegangen. Die routinemäßige Lungenfunktionsprüfung
in der Hausarztpraxis bleibt genauso selbstverständlich wie die Messung
von Blutzucker, Cholesterin oder das EKG.
Das Peak-flow-Meter ist eine hervorragende Möglichkeit des Betroffenen selbst den Verlauf der Asthmaerkrankung zu überprüfen, ist aber aus verschiedenen Gründen keine geeignete Möglichkeit, die Diagnose selbst zustellen.
Nur intensive Schulung kann die erfolgreiche Behandlung von Atemwegserkrankungen sichern! Wichtig ist es, die richtige Inhalationstechnik zu erlernen, damit das Medikament auch wirklich dorthin gelangt, wo es benötigt wird. Jeder kann in wenigen Stunden lernen, sein Asthma besser zu kontrollieren und die Dosis seines Medikamentes seinem jeweiligen Gesundheitszustand anzupassen. Dadurch steigt nicht nur die Lebensqualität, sondern es sinkt auch die Zahl der Notfallbehandlungen und Krankenhausaufenthalte. Wichtig ist ebenso, das Verständnis für die wichtigsten medizinischen Zusammenhänge zu vermitteln. Sei es mittels Kurzschulung durch den Arzt oder eine entsprechend ausgebildete Arzthelferin oder durch mehrstündige Schulungsprogramme. Hier wird zunächst Wissen vermittelt („Ich soll…“), dann die Motivation gekräftigt („Ich will…“) und im letzten Schritt das Bewusstsein unterstützt („Ich kann…“).
Ausdauersport hilft gegen Asthma. Regelmäßige Bewegung hilft, chronische Krankheiten einzudämmen. Sportmediziner empfehlen Asthma-Patienten angemessenen Ausdauersport. Junge Asthma-Patienten jedoch meiden bisher oft Schulsport und anderes Training, weil körperliche Anstrengung als einer der Auslöser von Atemnotanfällen gilt. Doch das Gegenteil ist richtig: asthmakranke Kinder sollen gezielt an Sport herangeführt werden.
Regelmäßiger Bewegung mit gut dosiertem Training und steigender Selbstkontrolle führt nicht zur Überbelastung. Im Gegenteil, Sport hilft dabei, die Belastungsgrenzen Stück für Stück heraufzusetzen. Auch im Hochleistungssport gibt es Beispiele für Weltklasseleistungen von Asthma-Kranken,
"From cure to care", lautet der Aufruf der Weltgesundheitsorganisation
(WHO). Dieser weist in eindrücklich klarer Form auf den Kernunterschied
zwischen "Krankheitsmedizin" und "Gesundheitsmedizin"
hin. Wir müssen Krankheiten kurieren und uns gleichwertig um die Gesundheit
sorgen. Das meint: Gesundheit dürfen wir nicht nur als Fehlen von Krankheit
definieren, sondern wir verstehen unter Gesundheit auch, Lebensqualität
ebenso bei gesundheitlichen Einschränkungen zu erhalten.
Für Ihre Gesundheit alles Gute!
Wünscht Ihnen Ihr Wolfgang Woynar
Volkskrankheit Allergie
Sonnentage sind „Leidenstage“ für viele von Ihnen. Allergien haben sich zur Epidemie entwickelt. Wissenschaftler rätseln, warum immer mehr Menschen unter Heuschnupfen, Asthma oder Neurodermitis leiden. Viele Faktoren, angeborene und erworbene, werden angeschuldigt. Beispielsweise steigt das Risiko für Kinder, wenn ein Elternteil unter einer Allergie leidet.
Allergien sind keine banalen, sondern ernst zu nehmende Krankheiten. Und Allergien können jeden treffen. Mein Eindruck in der Hausarztpraxis ist: nicht nur die Beschwerden nehmen stark zu, auch die Leidenszeit verlängert sich von Jahr zu Jahr. Zwar sind Säuglinge und Kleinkinder besonders häufig betroffen. Aber auch ältere Patienten erkranken zunehmend erstmals an Allergien. Eine Allergie verschwindet nur sehr selten „von allein“. Vielmehr kommen oft weitere Allergien zusätzlich hinzu.
Die Symptome manifestieren sich bekanntlich an verschiedenen Organen: Augen, Nasen-Rachen-Raum, Lungen, Haut und Magen-Darm. Da kann es zum Nachteil sein, wenn nur partiell behandelt wird. Das Problem: theoretisch müsste in unserem Gesundheitssystem ein Patient, der an einer Birkenpollenallergie leidet, fünf verschiedene „Gebietsärzte“ konsultieren, je nach Ort der Manifestation. Darauf weist das „Weißbuch Allergie in Deutschland" hin, das den aktuelle Wissensstand zusammenfasst, aktuelle Probleme aufzeigt und konkrete Lösungsvorschläge anbietet.
Ziel der ärztlichen Behandlung bleibt nach wie vor, die akuten Symptome zu lindern. Tränende, juckende Augen, „Schnief“ - Nase und ständiger Niesreiz zählen neben Müdigkeit und Kopfschmerzen dazu. Das ist vorrangig, „wenn richtig kräftig Polle fliegt…“ (Originalzitat eines jungen Patienten in meiner Allgemeinpraxis).
Mittel- und langfristig aber gilt es, den drohenden „Etagenwechsel“ zu verhindern, also dem „Asthma bronchiale“ vorzubeugen. Sonst drohen ein Anschwellen der Schleimhäute in Luftwegen und Bronchien und die Gefahr der Kurzatmigkeit und Atemnot. Ein Drittel der Pollenallergiker entwickelt im Laufe seines Lebens ein allergisches Asthma, so die Schätzungen von Experten, die es wissen müssen.
Das bedeutet: Wer rechtzeitig das richtige tut, kann verhindern, dass sich die allergische Reaktion gegen Birke, Roggen, Beifuss & Co. zu Asthma auswächst. Erstes Anzeichen eines „hyperreagiblen Bronchialsystems“ ist leichter, trockener Reizhusten.
Heuschnupfen wird nicht wie gewöhnlicher „Schnupfen“ durch Viren oder Bakterien verursacht, sondern durch Pollen. Deren Eiweißstoffe wirken als Allergene mit einer nachfolgenden Überreaktion des Immunsystems. Darunter verstehen wir Ärzte eine unangemessen starke, „überschießende“ Reaktion des Immunsystems auf an sich harmlose Stoffe.
Ein gesunder Organismus nimmt die Pollen ohne Reaktion zur Kenntnis.
Ein übersensibles Immunsystem jedoch will „Zoff“. Die irrtümlich
als gefährlich eingestuften Eindringlinge werden mit allen „Bord“
- Mitteln bekriegt. Sobald die Blütenpollen die Schleimhäute von
Nase und Augen berührt haben, mobilisiert das Immunsystem spezielle Antikörper
gegen das Fremdeiweiß. Sie sitzen auf den so genannten Mastzellen, die
ihrerseits bestimmte Gewebshormone freisetzen, u.a. Histamin, das zu den typischen
Heuschnupfen-Beschwerden, z.B. „Triefnase“ und Nasenjucken führt.
Auch Nahrungsmittel, die in ihrer Form oder Eiweißstruktur bestimmten Pollen ähneln, können zu denselben Symptomen führen. Aus diesem Grunde gibt es typische Kreuzreaktionen zwischen Pollen- und Nahrungsmittel- Allergen; zum Beispiel reagieren Patienten mit Allergien gegen Frühblüher (wie Haselnuß, Erle und Birke) allergisch auf grüne Äpfel, Wal- oder Erdnüsse. Typisch sind Reaktionen auf Hülsenfrüchte oder Getreidemehle bei Gräserallergien.
Zum Schluss erlauben Sie mir, liebe Leserinnen und liebe Leser, eine wichtige
Bemerkung:
Selbstbehandlung kann gefährlich werden. Selbstmedikation birgt die Gefahr
der Unter-, Über- oder Fehlbehandlung. Vor unsinnigen Heilmitteln und
Therapien gegen Asthma und Heuschnupfen kann man nur warnen. Die Gefahr dubioser
Methoden liegt insbesondere aber auch darin, dass Patienten eine sinnvolle
Therapie absetzen oder ablehnen.
Mein Rat also: Nicht selber herumdoktern bei Allergie- und Asthmaerkrankung!
Ärztliche Beratung und die Wahl der entsprechenden Arzneimittel sind
unverzichtbar.
Dr. med. Wolfgang Woynar, Dipl. Psych.
FA Allgemeinmedizin, FA Frauenarzt und
Männerarzt (cmi)
Test auf COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung)
1. Müssen Sie oft husten?
2. Haben Sie vor allem morgens vermehrt weißlichen, gelblichen oder
grünlichen Auswurf?
3. Haben Sie Atemnot bei Belastung (Treppensteigen, Gehen, etc.)?
4. Haben Sie das Gefühl, schneller als andere Menschen in Ihrem Alter
außer Atem zu sein?
5. Wurde bei Ihnen bereits einmal eine Diagnose "chronische Bronchitis"
gestellt
6. Haben Sie das Gefühl, öfter und länger als andere Menschen
an Atemwegsinfekten zu leiden?
7. Rauchen Sie oder haben Sie geraucht?
Hinter ständigem Husten, vermehrtem Auswurf und zunehmender Luftnot kann
sich eine COPD verbergen. Tückisch dabei ist, dass die
Erkrankung langsam fortschreitet und deshalb oft und lange unbemerkt bleibt:
Die zunehmende Atemnot, vor allem bei körperlicher Anstrengung, wird
oft als "fehlende Kondition" gedeutet. Fragen Sie Ihren Hausarzt.
„Es ist keine Schande krank zu sein – nur eine Schande nichts
dagegen zu tun“ ist das Motto der Selbsthilfegruppe C.A.L.B. (Tel. 0471/56969)
Haben Sie Asthma?
• Fühlen Sie gelegentlich eine Enge in der Brust oder kommt es
vor, dass Sie pfeifende, rasselnde oder quietschende Geräusche beim Atmen
hören.
• Wachen Sie gelegentlich nachts auf und müssen husten und/oder
bekommen Sie schlecht Luft?
• Meiden Sie Zigarettenrauch, intensive Essensgerüche, kalte Luft
oder abgasbelastete Straßen, weil Sie dann schlecht Luft bekommen oder
husten müssen?
• Müssen Sie niesen, husten oder bekommen Sie schlechter Luft als
sonst, wenn .....
? Sie in die Nähe von Tieren kommen oder diese berühren?
? Im Frühjahr Gräser, Büsche oder Bäume blühen?
? Sie Staub saugen oder die Betten ausschütteln?
• Vermeiden Sie anstrengende Tätigkeiten (zum Beispiel schwer tragen,
Gartenarbeit, Sport...), weil Sie Ihnen schwer fallen und Husten auslösen?
Haben Sie Beschwerden - trotz Behandlung?
• Werden Sie trotz Asthma-Behandlung nachts häufiger durch Husten
oder Atemnot wach?
• Haben Sie, obwohl Sie Ihre Medikamente regelmäßig einnehmen,
den Eindruck, dass Sie öfter als einmal im Monat deutliche Beschwerden
bis hin zur Atemnot haben?
• Merken Sie, dass sich die Beschwerden in letzter Zeit trotz Behandlung
wieder verstärken?
• Mussten Sie trotz Behandlung wegen akuter Symptome in der letzten
Zeit in das Krankenhaus oder zum Notarzt?
• Haben Sie in letzter Zeit Ihr Bedarfs-/Notfallmedikament vermehrt
einnehmen müssen (mehr als viermal pro Tag)?
• Falls Sie selber peak-flow-Messungen durchführen: weisen speziell
Ihre morgendlichen Werte starke Schwankungen auf? Fragebogen der Aktion "Außer
Atem".
Wer auch nur einmal mit "JA" antwortet, sollte seinen Hausarzt
aufsuchen!
TIPPS zum Umgang mit Asthma
• Medikamente richtig und regelmäßig anwenden.
• Ärztliche Untersuchungen (Lungenfunktionsmessungen / Laborkontrollen)
regelmäßig durchführen lassen.
• Aufmerksam sein, aber nicht ängstlich: Warnsignale erkennen und
handeln. "Welche Umstände führen zur Verschlechterung des Befindens?"
• Auslöser und Atemnotsituation meiden. (Zigarettenrauch, kalte
Nebeltage)
• Belastungen möglichst begrenzen: Pausen zum "seelischen
Luftholen" einlegen.
• Optimismus, Ausgeglichenheit und der Glaube an die eigenen Kräfte
können zu einer deutlichen Verbesserung führen.
• Vorbereitung auf Notfallsituationen: Asthma - Notfallplan aufstellen.
• Atemgymnastik durchführen: Mit Atemnot richtig umgehen.
• Sport treiben - fit trotz Asthma: regelmäßige körperliche
Betätigung stärkt die Atmung und trainiert die Muskulatur.
• Urlaubszeit zum Entspannen nutzen: "Aufatmen!".
Allergische Krankheitsbilder:
1. Durch Schwellung der Schleimhäute in Luftwegen und Bronchien kommt
es beim Asthma zu Kurzatmigkeit und Atemnot („Asthma
bronchiale“). Das krampfhafte Zusammenziehen der Muskulatur um die Bronchiolen
erschwert das Atmen zusätzlich.
2. Allergiereaktionen der Haut: Rötung, Juckreiz, Quaddelbildung,
Ekzeme. Nesselausschlag (Urtikaria).
3. Beschwerdebild Neurodermitis („endogenes Ekzem“):
Rötung der Haut, sehr starker Juckreiz, Schuppung und Verkrustung der
Haut. Tritt meist in Schüben auf.
4. Allergiereaktionen der Verdauungsorgane: „Brennen,
Kribbeln“ auf der Zunge, Glottisödem, Verdauungsbeschwerden, Völlegefühl,
Blähungen, Verstopfung, Durchfall.
5. Von Allergien unterschieden werden Unverträglichkeitsreaktionen.
Diese Beschwerdebilder sind Allergien oft sehr ähnlich, das Immunsystem
ist daran jedoch nicht beteiligt. Ursache können toxische Reaktionen
auf eine Substanz sein.
6. Unspezifische Allergiereaktionen: Müdigkeit, rasche
Erschöpfung, Antriebslosigkeit, migräneartige Kopfschmerzen, erhöhte
nervöse Erregbarkeit, depressive Verstimmung.
Allergieformen
Pollenallergie („Heuschnupfen“) - Allergen: Blütenstaubkörner
Hausstauballergie - Allergen: Kot der Hausstaubmilbe
Nahrungsmittelallergie - Allergen: meist Eiweiße
Schimmelpilzallergie - Allergen: Schimmelpilzsporen
Insektenstichallergie - Allergen: Eiweiße des Insektengifts
Tierhaarallergie - Allergen: Tiereiweiße
Kontaktallergie - Allergen: Metalle, Umweltchemikalien
